|
Wie wirkt Reiki? Was macht Reiki?
Aus unserer Erfahrung heraus - mit unseren
eigenen persönlichen Erlebnissen und aus der langjährigen intensiven Arbeitspraxis heraus - können wir bestätigen, wie sehr Reiki jeden, der sich auf diese universale Energie einlässt,
unterstützt. Wie Reiki uns in unsere Harmonie führt, uns in dieser sein und bleiben lässt. Wie Reiki uns immer wieder aufs Neue unseren persönlichen und so individuellen Frieden finden
lässt. Der Vielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Reiki beinhaltet kein Heilversprechen, aber
verspricht Hoffnung. Reiki macht uns nicht unsterblich für diese Welt, aber es kann uns absolut lebendig machen. Reiki lässt unsere Körper nicht unzerstörbar werden, aber gibt uns das
Vertrauen in uns selbst, unsere Lebensaufgaben meistern zu können. Wir haben Menschen kennengelernt, die sich mit Reiki wunderbar von Krankheiten erholt haben. Von ganz leichten
Beschwerden, von sehr schweren und lebensbedrohlichen Körperzuständen. Von anderen Menschen mussten wir uns viel zu schnell verabschieden, durften sie aber in ihrem Sterben und dazu ihre
Angehörigen in ihrem Weiterleben mit Reiki und unserer Arbeit begleiten.
Von Reiki zu erwarten, dass es mit einem
Schnipp all unsere Probleme löst, erscheint uns, am Ziel weit vorbei zu schliddern. Vielmehr zeigt uns Reiki einen Weg, den wir gehen können, für den wir uns bewusst entscheiden können,
und das jeden Tag aufs Neue. Unabhängig davon, wie alt oder jung wir sind, ob wir männlich oder weiblich sind, welcher Religion wir angehören, ob wir überhaupt glauben, welchen Beruf wir
ausüben, aus welchem Teil der Welt wir stammen, was unsere Wünsche und Träume sind, wie unsere politischen Ambitionen aussehen, ...... Was Reiki für dich bedeuten kann, wirst nur du
selbst herausfinden. In einem aktiven Prozess, mit seinen wundervollen Höhen, manchmal auch Tiefen, je nach dem, was das Leben für dich bereit hält. Mit deiner Art, zu sein, wie du dich
den Aspekten deines Lebens zuwendest. Wie du Hürden nimmst, oder auch manchmal darum herum läufst. Wie du Berge besteigst, Ideen entwickelst, Ängste ablegst, Krankheiten überwindest,
Situationen akzeptierst, deine Zeit auf der Erde verbringst. Du entscheidest. Reiki kann dir dann und dabei helfen, dich selbst neu wahrzunehmen. Und das Beste aus dem zu machen, was sich
dir bietet. Das Beste aus deinem Leben zu machen.Beispiele aus unserer Praxis erzählen dir, wie
andere Menschen Reiki erfahren haben. In einigem wirst du dich vielleicht wiedererkennen können, einige mögen dich inspirieren, einige sind zum Schmunzeln, einige traurig und
hoffnungsvoll zugleich.
Mein erstes Beispiel aus der Praxis ist
einer wunderbaren Frau und liebenswerten Freundin gewidmet, die ich lange Zeit begleitet habe, von der ich sehr viel habe lernen dürfen, an die ich mit Liebe und einem Lächeln auf dem
Gesicht zurück denke und die ich sehr vermisse. Ihre sanfte Art und ihren schönen Humor. Sie hat viele Jahre mit Krebs gelebt, darunter gelitten, gekämpft und losgelassen, unglaublich
viel über sich herausgefunden, und schließlich ihren Frieden gefühlt. Sie ist gestorben, als sie gerne noch gelebt hätte. Und sie hatte die Größe, für sich zu akzeptieren, was sie nicht
mehr ändern konnte. Kennengelernt haben wir uns auf Mallorca, hier in unserer Praxis. Sie kam immer wieder zu Behandlungen vorbei, dreimal wöchentlich habe ich ihr außerdem Fernreiki
geschickt. Sie hatte sich bereits für den schulmedizinischen Weg der Chemotherapie entschieden, bevor sie Reikibehandlungen bekam. In unseren Sitzungen fand sie dann sehr viel Ruhe und
Erholung. Die Übelkeit und das allgemeine Unwohlsein durch die Medikamente löste sich. Einige Tumore bildeten sich zurück und wurden ersetzt von einem neuen Gefühl der Lebensqualität. Bis
zu ihrem Tod nutzte sie die Fernreikisitzungen, um abends besser einzuschlafen, ruhiger ihren Lebensweg betrachten zu können, Kraft zu finden und unabhängig zu entscheiden, welche
medizinischen Maßnahmen sie in Anspruch nehmen wollte und welche nicht und welche nicht mehr.
Beitrag von Brigitte Es gibt Menschen, denen man auf seinem Weg begegnen muss, die Wegbegleiter werden müssen ... so
viel ist mir heute klar. Mein Weg ... will mich nach Mallorca führen. Das spüre ich. Ich hatte bereits eine Wohnung, einen Freund, mit dem ich dort das Leben teilen wollte und dann
kam das “Traumaus”. Der Freund bekam Krebs, ich gab die Wohnung auf und wollte die Insel nie mehr betreten. Das war der Stand 2006.
In 2008 wurde meine Mutter so
krank, dass ich dachte, es ginge zu Ende. Aus irgendeinem Grund dachte ich an die Zeit in Mallorca, eine Freundin erzählte mir was über Reiki und Fernreiki, ich recherchierte im
Internet und stieß auf Samaki, Can Picafort. War das Zufall? Heute glaube ich, nein, es musste so sein ... es wÜrde letztlich mein Weg sein.
Ich nahm per email Kontakt zu Samaki
(Susanne) auf und bat sie um Hilfe. Ich erzählte meiner Mutter von Reiki und Susanne auf Mallorca. Meine Mutter willigte ein, obwohl sie nicht so recht verstand, worum es
eigentlich ging und auch ich hatte bei meiner Mutter das Gefühl, dass Fern-Reiki bei ihr bestimmt gar nicht ankommt. Wie sehr sollte ich mich getäuscht haben ... !! In der
Zeit von Anfang Mai bis Mitte Juni bekam nun meine Mutter ungefähr 10x Fernreiki. Es war wundersam, was in dieser Zeit mit ihr passierte. Und es war spannender als jeder Roman,
was Susanne an Bildern mit meiner Mutter zusammen erlebte. Susanne schrieb nach jeder Behandlung eine email und meine Mutter, der es von Tag zu Tag besser ging, schilderte
in ähnlichen Worten das Erlebte.
Meine Mutter war wirklich bei der ersten Behandlung schon mehr im Jenseits als auf Erden. Eben wohl sehr feinstofflich und empfänglich.
Bei einer der Behandlungen z. B. sah Susanne ein Rehkitz Hier die Original-Email von Susanne anlässlich dieser 3. Fernreiki-Behandlung:
Liebe Brigitte, ich bin fasziniert
von den Bildern der gerade beendeten Fernreiki-Behandlung deiner Mutter, es war wunderschön. Ich sah sie in ihrem Bett liegen, lächelnd. Dann sahen wir gemeinsam, so als hätten wir
denselben Traum, eine Landschaft im Morgennebel, mit Dämmerlicht, hell, aber noch nicht sonnig. Niedrige Büsche. Weite Felder. Eher wie an einem Herbstmorgen. Sehr friedvoll.
Sehr still. Dann trat ein Rehkitz auf die Felder und schaute uns an. Ganz zutraulich, mit großen, braunen Augen. So waren wir eine Weile in dieser Situation, bis das Reh sich
langsam drehte und ging. Sofort danach war alles in goldgelben Rauch gehüllt, man konnte aber ganz klar durchatmen. Der Rauch stieg sanft nach oben und hatte etwas
Reinigendes, wie bei einer Räucherung. Ganz angenehm. Die Fernreikibehandlung ging damit zu Ende. Nun war ich neugierig, was das Reh bedeutet. Ich habe nachgeschaut, in einem
sehr schönen Buch über Tiersymbolik. Das Reh war mir in seinen Aufgaben nicht bewusst. Und nun lies das: Rehe sind die ausgewählten Tiere, die Menschen zu Heiligen Stätten
führen. Das Reh lockt uns, ihm zu folgen. Das Reh sagt uns auch: es gibt nur die Möglichkeit, zu gehen oder zu bleiben - entscheide dich, jetzt. Ich umarme dich aus der Ferne
und wünsche dir und deiner Mutter alles Liebe. Falls ich morgen früh wieder Reiki schicken soll, geht es um 9 Uhr. Gute Nacht nach Deutschland. Susanne
Am nächsten Tag
ging ich gespannt zu meiner Mutter und sie erzählte mir in ihren eigenen Worten das Erlebte. Sie hätte ein liebes Tierchen gesehen (meine Mutter konnte man nicht als unbedingt
tierlieb bezeichnen) ... das hätte gewartet und sie sollte ihm folgen, das hätte sie aber nicht getan ... und dann wäre das Tierchen abgezogen und es wäre alles sehr
hell gewesen. Ich war fasziniert ... und hätte ich es selbst nicht gehört, ich hätte es nicht geglaubt.
Ein anderes Mal (meine Mutter war durch die Krankheit und das
Alter wirklich sehr schwerhörig geworden) sprach ich zur ihr mit sehr lauter Stimme wie gewöhnlich an, und sie sagte nur ganz trocken ”schrei mich doch nicht so
an, ich bin doch nicht schwerhörig! ... ”
Wie schon erwähnt, es passierten die wundersamsten Dinge ... meiner Mutter ging es im Rahmen ihrer Krankheit immer besser,
die Sterbebegleitung wurde abgezogen, der Arzt und das Pflegepersonal verstanden die Welt nicht mehr. Meine eher harte Mutter wurde immer sanfter, liebevoller und
zufriedener. Es war ganz einfach schön, sie so zu sehen ... in Dankbarkeit und Frieden.
Im Januar 2009 verschlechterte sich dann ihr Zustand, ich bat Susanne wieder ihr
Fernreiki zu geben. Dieses Mal fühlte sich alles anders an. Friedvoll und abgeschlossen. Am letzten Abend sagte ich ihr dann, wenn sie noch einmal das Reh sehen würde,
solle sie ihm folgen. Ich spürte, es sollte das letzte Mal sein, dass ich meine Mutter lebend sah und ich spürte, dass sie alleine sein wollte. Ich ging... eine halbe Stunde
später war sie tot.
Am nächsten Tag habe ich sie dann noch einmal gesehen, sie hatte ein Lächeln auf Ihrem Gesicht und sah soooo friedvoll aus! Der Tod hatte nichts Unheimliches
sondern nur Güte, Liebe und Frieden
All die Ereignisse musste ich dann erst einmal verdauen. Ich entschloss mich im Juli diesen Jahres doch noch einmal die Insel zu betreten
und besuchte Susanne. Wir umarmten uns so herzlich wie es eben Weggefährten tun .... ich kam im Oktober wieder und machte bei ihr Reiki 1. Und nun bin ich dabei mich neu zu
sortieren, neue Wege einzuleiten ... und vielleicht führt mich mein Weg doch nach Mallorca ???!!! Bestimmt wird mich Reiki begleiten, mich hoffentlich stärken und mir neue Wege
aufzeichnen.
Susanne, ich danke Dir und umarme Dich Herzlichst Brigitte
Beitrag von Mandy Ich
wurde dieses Jahr im Januar von Sanne in den ersten Grad Reiki eingeweiht und muss zugeben, dass ich nicht zu den fleissigsten Schülern gehöre. Trotzdem kann ich von zwei
Erlebnissen berichten die mich beeindruckten und zum Schmunzeln gebracht haben...
Mein Schwesterherz verhob sich vor nicht langer Zeit mit einem riesigen
Windelpacket im Supermarkt. Einfach nur eine dumme Bewegung, aber sie konnte kaum noch richtig laufen.
Als es am zweiten Tag nicht besser war dachte ich mir, ich wage es, obwohl sie für Reiki
und Heilsteine nicht viel übrig hat. Ich massierte ihr erst den Rücken mit einem Heilstein und gab dann Reiki auf die schmerzende Stelle. Sie fühlte die Wärme, aber das war
natürlich nur meine Körperwärme...aber als es ihr direkt nach der "Behandlung" wirklich besser ging kam sie doch etwas ins Grübeln. Nun wollte es das Schicksal
so, dass just eine Woche später mein Mann wiedermal Probleme mit einer Rückenpartie hatte, bedingt durch seine Arbeit. Da er von Reiki auch nichts wissen möchte, habe ich
gezögert, aber dann doch gefragt ob wir es nicht mal versuchen... Gesagt, getan, abends beim einschlafen, durfte ich die Hände auflegen und nach dem 2. Mal waren die Schmerzen so
gut wie weg. Aber was soll ich sagen, als wir kurz danach alle zusammen Kaffee tranken und ich das Thema aufgriff, war es bei meiner Schwester nur die Massage die half und bei
meinem Mann nur Zufall... Gerade heute ärgere Dich nicht! - also habe ich eben geschmunzelt und noch mehr als mein geliebter Göttergatte vor zwei Tagen sagte:
"Schatz, kannt Du das da nochmal machen, ich merke meinen Rücken schon wieder!"
Was mich angeht, habe ich schon im Gästebuch erwähnt, dass meine jährliche
Bronchitis dieses Jahr mal Pause gemacht hat, dank Steinewasser und Reiki. Nächstes Frühjahr geht es dann dem Heuschnupfen an den Kragen! Doch bin ich mehr noch fasziniert, dass ich
dank der Arbeit mit einer Affirmation, die ich aus meiner Einweihung mitnahm und Reiki, seit Monaten keine Regelschmerzen mehr habe! Mal ein ziepen hier und da,
ich bin und bleibe nah am Wasser gebaut, aber Schmerzen? Krämpfe? Nervige Gefühlsschwankungen??? Alles weg, einfach so! Jeden Monat warte ich gespannt was passiert, weil ich
es einfach nicht glauben kann... Ich behaupte mal, dass ich mich mit meinem Unterleib, mit meinem Frausein ausgesöhnt habe, endlich!
Gerade heute bin ich dankbar! Mandy
Hast du Fragen?
|